Regenerative Therapie


In einigen schwer therapierbaren Erkrankungen fehlt das körpereigene Vermögen zur Selbstheilung und Gewebeerneuerung.

Seit etwa 15 Jahren steigt das weltweite wissenschaftliche Interesse, an den Vorgängen im Körper die zur Heilung (Regeneration) oder Narbenbildung (Reparation) führen, stetig. Es ist bisher gelungen einiges Zellen, Informationssignale, Gewebeproteine und Vitamine zu bestimmen, die eine Heilung fördern können.

Körpereigene Stammzellen oder Vorläuferzellen sind entscheidend an ALLEN Heilungsvorgängen des Körpers beteiligt. Sie werden bei einer Gewebeverletzung aktiviert, kommunizieren mit dem umliegenden Gewebe, teilen sich und ein Teil davon entwickelt sich zu spezifischen Gewebezellen (Differenzierung). Die durch die Entzündungsreaktion des Körpers freigesetzten Stoffe zeigen dem Körper wo ein Gewebeschaden besteht und welche Körperzellen für eine Heilung benötigt werden.

Diese für die Heilung wichtigen Zellen benötigen *Signale* (Zytokine, Gewebeproteine) die aus Patientenblut gewonnen werden können. Da dabei die Zellen nicht verändert werden gilt dieses Verfahren als sicher.

Wissenschaftlicher Hintergrund (Bitte anklicken)

Das medizinische Prinzip (Bitte anklicken)

Diese Prinzipien wecken große Hoffnungen in Zukunft auch unheilbare Erkrankungen, z.B. Knorpelschäden (Arthrose), Rückenmarksverletzungen oder Organschäden (Herz, Niere) besser behandeln zu können.


Gleichzeitig sind einige Erfahrungen mit diesen Behandlungen vorhanden. Deshalb steht es in unserer tierärztlichen Verantwortung sie nur nach strenger Indikation anzuwenden.
Für nähere Informationen stehen Ihnen Herr Dr. Ingo Pfeil und Tierarzt Stefan Schneider für Ihr Anliegen und Fragen zur Verfügung. 

 

 

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